Jérôme Lombard 10.01.2014 / Berlin / Brandenburg

Junge Israelis stehen auf Neukölln

Eine neugegründete Initiative im Bezirk setzt sich für ein noch besseres interkulturelles Miteinander ein

In vielen Bezirken leben Menschen unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Religionen zusammen. Für ein tolerantes Zusammenleben braucht es Engagement.

Sind Neukölln und Wedding No-go-Areas für Juden? Nach Einschätzung von Rabbiner Daniel Alter, dem Antisemitismusbeauftragten der Jüdischen Gemeinde Berlins, können sich jüdische Menschen in Teilen der beiden Bezirke nicht mehr öffentlich sichtbar zu ihrem Glauben bekennen. Zu stark sei der Judenhass in den dortigen türkisch-arabischen Communities verfestigt. Zu aggressiv die oftmals erst jugendlichen Antisemiten. Daniel Alter selbst war im August 2012 bei einer brutalen Attacke schwer verletzt worden. Seine erschreckende Lagebeurteilung rüttelt wach.

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