Britische Medien machen Syrien-Politik

Öffentlichkeit diskutiert drohende Einseitigkeit in der Berichterstattung über den Konflikt

  • Von Meike Stolp, London
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Am Mittwoch hat die Syrienkonferenz in Montreux begonnen. Doch nicht nur in der Schweiz wird Syrien-Politik gemacht, auch britische Medien mischen mit. Die rund 55 000 Fotografien der Häftlinge, die ein aus Syrien geflohener Militärpolizist namens »Cäsar« aus dem Bürgerkriegsland geschmuggelt haben soll, sind grauenhaft und verstörend. Sie zeigen ausgemergelte, geschundene Körper. Die Fotos haben einen Tag vor Beginn der Friedensgespräche für einen Aufschrei gesorgt - und für Diskussionsstoff. Veröffentlicht wurde der Bericht vom US-amerikanischen Sender CNN und der britischen Zeitung »Guardian«.

Der »Daily Telegraph« hat am Mittwoch nachgezogen. Er zitiert in einem Artikel Diplomaten und syrische Rebellen, die der US-Regierung unterstellen, dass sie die syrische Opposition mit Geld - und indirekt mit Waffen - unterstütze in ihrem Kampf gegen Al Qaidas »Islamischen Staat von Irak und...

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