Mission 2016 im Steigerwaldstadion

Folge 26 der nd-Serie »Ostkurve«: Rot-Weiß Erfurt will mit einer modernen Arena in die 2. Bundesliga

  • Von Stephan Fischer
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Zum Rückrundenstart der 3. Liga steht Rot-Weiß Erfurt nur drei Punkte hinter dem Relegationsplatz. Vom Aufstieg in die 2. Bundesliga will jetzt in Thüringens Hauptstadt aber noch niemand sprechen.

Natürlich haben sie in Erfurt zum Geburtstag gratuliert. Am Donnerstag feierte Rüdiger Schnuphase, DDR-Fußballer des Jahres 1982, seinen 60. Geburtstag in Thüringens Hauptstadt. In der Saison 1981/82 wurde er Torschützenkönig der Oberliga - und das als Libero. Allerdings nicht für den FC Rot-Weiß, sondern im Trikot des thüringischen Rivalen aus Jena, dessen Name bei den Erfurter Anhängern nicht oder nur verballhornt als »Carl Heinz« ausgesprochen wird.

Der Thüringer Schnuphase, der bereits im Alter von zehn Jahren zu Turbine Erfurt - ab Januar 1966 FC Rot-Weiß - wechselte, wurde 1973 in die DDR-Nationalmannschaft berufen und debütierte beim 2:1-Sieg gegen Island. Nach der WM-Teilnahme 1974 bestellte ihn Nationaltrainer Georg Buschner ein, und stellte ihn vor die Wahl: Wenn er weiter dauerhaft international spielen wolle, müsse er zu einem »Schwerpunktklub« wechseln. Der FC Carl Zeiss Jena war so einer, der FC Rot-Weiß Erfurt n...

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