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Viereinhalb Jahre Haft für Räuber

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Nach zwei Raubüberfällen mit einer Beute von 16 000 Euro muss ein 38-Jähriger viereinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Berliner Landgericht sprach ihn am Dienstag der schweren räuberischen Erpressung schuldig. Er hatte am 11. August 2013 in Steglitz ein Wettbüro und nur vier Tage später eine Bankfiliale überfallen. Dabei sei er mit einer echt wirkenden Gaspistole bewaffnet gewesen und habe Angestellte in Angst und Schrecken versetzt, hieß es im Urteil. Der Räuber hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. Er sei durch seine Spielsucht in Schulden geraten und habe eine Summe, die er bei seiner Freundin heimlich eingesteckt hatte, ausgleichen wollen. dpa/nd

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