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Erst gewürgt, dann rausgeworfen?

Im Rostocker »Peter-Weiss-Haus« soll eine privat feiernde Beamtin attackiert worden sein

  • Von Velten Schäfer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Eine junge Polizeibeamtin wurde des linksalternativen Zentrums in Rostock verwiesen. Nun ist an der Warnow die Aufregung groß. Einen tätlichen Angriff bestreiten die Betreiber des Hauses allerdings.

Das »Peter-Weiss-Haus« ist in Rostock eine Institution - und immer wieder umstritten. Besonders in der Lokalpresse steht das alternative, städtisch geförderte Kulturzentrum immer wieder in der Kritik. Zuletzt etwa, als man sich beim Fußballgucken Nationalfahnen verbat. Und vor Jahresfrist mussten sich die Betreiber dagegen wehren, dass das Haus vom Verfassungsschutz pauschal als extremistische Hochburg angeschwärzt wurde. Das Gerichtsverfahren wurde gewonnen.

Dieser Tage sieht sich das seit fünf Jahren bestehende Veranstaltungszentrum erneut schweren Vorwürfen ausgesetzt. Bei der Jubiläumsfeier am 31. Januar ist es offenbar zu einem Vorfall gekommen, der an der Warnow die Wellen wieder einmal hochschlagen lässt: Eine 26-jährige Festbesucherin soll, nachdem sie sich als Polizistin zu erkennen gegeben hatte, nicht nur der Räume verwiesen, sondern auch massiv tätlich angegriffen worden sein.

Das schrieb zumindest die »Ostse...


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