Werbung

Öffentliche Ausgaben für Arbeitslose sinken

Nürnberg. Die deutlich gesunkene Zahl der Jobsucher hat die Ausgaben der öffentlichen Hand für Arbeitslosigkeit fast halbiert. Hatten Bundesagentur, der Bund, die Rentenkasse und andere im Jahr 2003 noch 91,5 Milliarden Euro für Arbeitslosigkeit aufwenden müssen, waren es im Vorjahr nur noch 53,8 Milliarden Euro. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Hauptgrund sei die stark gesunkene Arbeitslosigkeit. Den Löwenanteil der Kosten für Arbeitslosigkeit hat erwartungsgemäß die Bundesagentur zu schultern. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!