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BMW-Vereinbarung gegen Burn-Out

Hamburg. Der Autohersteller BMW will künftig Arbeitszeiten gutschreiben, die Beschäftigte unterwegs oder zu Hause an Smartphone und Laptop erbringen. Dafür sollen sie an anderen Tagen entsprechend weniger arbeiten oder frei nehmen, wie der »Spiegel« am Sonntag vorab berichtete. Demnach handelte Betriebsratschef Manfred Schoch in einer Betriebsvereinbarung aus, dass Beschäftigte an den deutschen Standorten die sogenannte Mobilarbeit künftig in die Arbeitszeitkonten eintragen können. Die Beschäftigten sollen zudem mit ihren Vorgesetzten Zeiten vereinbaren, in denen sie grundsätzlich nicht erreichbar sind. nd/AFP

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