Prozess gegen Postzusteller ausgesetzt

Der Prozess gegen zwei frühere Mitarbeiter eines privaten Postzustellers, die Briefe geplündert haben, ist am Donnerstag von einem Berliner Amtsgericht ausgesetzt worden. Zuvor war eine Verständigung zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung auf Bewährungsstrafen bei umfassenden Geständnissen gescheitert. Die 44 und 27 Jahre alten Angeklagten sollen als Zusteller in 45 Fällen Postsendungen mit Wertmarken der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) abgefangen haben. Zwei Mitangeklagte sollen die Marken verkauft haben. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser:innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede:n Interessierte:n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor:in, Redakteur:in, Techniker:in oder Verlagsmitarbeiter:in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung