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Entschädigung für Fabrikopfer gefordert

Berlin. Die Kampagne für »Saubere Kleidung« appelliert an Modefirmen, die in Bangladesch produziert haben, Entschädigungen an die Opfer des Einsturzes des Rana Plaza Gebäudes zu zahlen. Wie die Initiatoren des Aufrufs am Donnerstag in Berlin mitteilten, werden umgerechnet rund 30 Millionen Euro (rund 40 Millionen US-Dollar) benötigt, um alle Verletzten und Hinterbliebenen für ihre Einkommensverluste und medizinischen Kosten zu entschädigen. Der Appell richtet sich vor allem an in Deutschland ansässige Unternehmen wie KiK Textilien, Adler Modemärkte, NKD oder Kids for Fashion. Aber auch an international führende Markenfirmen wie Benetton. epd/nd

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