Werbung

NRW-Innenminister gegen mehr Kompetenzen für Generalbundesanwalt

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat Bedenken gegen die Pläne zu einer Behördenreform geäußert, mit denen die Bundesregierung auf die Mordserie des rechtsextremen NSU reagieren will. »Ich sehe keinen Sicherheitsgewinn, wenn der Bund versucht, zusätzliche Zuständigkeiten an sich zu ziehen«, sagte Jäger der »Passauer Neuen Presse«. Am Mittwoch hatte die Bundesregierung ein Gesetz zur engeren Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes von Bund und Ländern angekündigt. Unter anderem soll der Generalbundesanwalt in Karlsruhe Ermittlungen leichter an sich ziehen können. Jäger forderte eine Zusammenarbeit »auf Augenhöhe«. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!