Christina Matte 01.03.2014 / Wochennd

Mit den Händen denken

Wie Kinder im HELLEUM in Berlin-Hellersdorf nachhaltig lernen

Wind verrichtet Arbeit. Emily und Franzi erfahren das, als der Ventilator die Windmühle dreht und sich dabei ein Faden abwickelt.

Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung besitzt der Ostberliner Stadtteil Hellersdorf Preziosen, um die er beneidet wird, sogar weltweit. Eine davon ist das Kinderforscherzentrum HELLEUM in der Kastanienallee - wofür die Silben, aus denen sich der Name HELLEUM zusammensetzt, stehen, können Sie selbst herausfinden. Sie dürfen, Sie müssen nicht. Es macht aber Spaß, versuchen Sie es.

Darum, etwas selbst herauszufinden und auf diese Weise zu lernen, geht es auch im HELLEUM. An einem Winterferientag haben sich Kinder der Klassenstufen drei bis fünf und ihre Erzieherinnen aus der Kaulsdorfer Ulmen-Grundschule eingeladen. Die Mädchen und Jungen sind ganz bei der Sache, lebhaft und klug: So etwas gibt es.

Dass die Kinder, die sich auf Kissen im Kreis niedergelassen haben, derart freudvoll mitarbeiten, liegt freilich auch an den Kindheitspädagogen Klaus Trebeß und Andreas Hörster. Die beiden kriegen sie. Alle. Von der ersten Minute...

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