Heines Königskinder, Merkel und Cameron

Sie konnten zusammen nicht kommen

  • Von Ian King, London
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Roter Teppich für Angela Merkel, dazu Tee bei der Queen und ausführliche Rede im Parlament. Aber war der London-Besuch der Kanzlerin für den britischen Premier David Cameron hilfreich?

Die eine ist dreifache Wahlsiegerin, der andere brachte es nicht einmal gegen eine erschöpfte Labour-Regierung zur eigenen Mehrheit. Die eine zerbeißt Gegner und Parteifreunde zum Frühstück, der andere schimpft machtlos auf unbotmäßige Koalitionspartner und sucht gegen die Europafresser in der United Kingdom Independence Party (UKIP) und in den eigenen Reihen nach dem allzu rechten Weg. Roter Teppich für Angela Merkel, einschließlich Tee bei der Queen und ausführlicher Rede im Parlament, puterrotes Gesicht bei Gastgeber David Cameron, der auf ihre Hilfe angewiesen ist. Denn wenn er und seine EU-kritische Partei die Parlamentswahl 2015 bestehen und 2017 eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU gewinnen wollen, brauchen sie weitreichende europäische Reformen, die Cameron seinen Landsleuten als wertvolle Konzessionen verkaufen kann.

Eigentlich dürfte es der Kanzlerin nicht schwerfallen, einem in Not geratenen Konservative...

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