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Prokon ist nicht allein

Grüngeldanlagen - Teil 3: Best-in-Class-Anlagen

Nach der Pleite des Windenergieinvestors Prokon ist die Finanzbranche mit den »grünen« Geldanlagen ins Gerede gekommen.

Wer sein Geld in Prokon-Genussscheinen anlegte, setzte auf saubere Energie. Auch andere grüne Finanzprodukte geben den Saubermann, zielen auf 100 Prozent Öko. Einen anderen nachhaltigen Ansatz verfolgen sogenannte Best-in-Class-Ansätze.

Erstmals seit 2010 liegt das Volumen aller nachhaltigen »grünen« Fonds in Deutschland wieder über der Marke von 30 Milliarden Euro, meldet der Fachinformationsdienst »Eco-Reporter«. Ein Plus von zwei Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Es kamen viele nachhaltige Fonds neu auf den Markt, zudem wechselte mancher herkömmliche Fonds zu einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Anlagestrategie. Die Gesamtzahl der alternativen Fonds beziffert »Eco-Reporter« auf 283. Eine bunte Palette, die sich unter anderem aus Aktien-, Renten-, Misch- und Dachfonds zusammensetzt. Geschlossene Fonds sind nicht erfasst.

Die Kleinen kaum beachtet

100-prozentig ethisch-ökologische Investitionen in nachhal...


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