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DGB warnt vor Schuss auf Mindestlohn

Essen. DGB-Chef Michael Sommer wirft der deutschen Wirtschaft vor, den Koalitionskompromiss zum Mindestlohn »kaputtschießen« zu wollen. In der »Westdeutschen Allgemeinen Zeitung« kündigte Sommer massiven Widerstand gegen eine Aufweichung des geplanten Mindestlohns von 8,50 Euro an. Die Gewerkschaften kritisieren vor allem, dass die Unternehmen verschiedene Ausnahmeregelungen verlangen, unter anderem für Ehrenamtliche oder Minijobber. Sommer kündigte außerdem den Start einer neuen Mindestlohnkampagne an. Unterdessen teilte das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen am Dienstag mit, dass die für Anfang 2015 geplante Einführung des Mindestlohns fast jedem fünften Beschäftigten höhere Löhne bescheren würde. Insgesamt könnten rund 6,6 Millionen Geringverdiener profitieren, die 2012 noch zu niedrigeren Stundenlöhnen arbeiteten. Agenturen/nd

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