Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Absicherung der Geburtshilfe gefordert

Berlin. Berlin und Brandenburg drängen auf eine Absicherung der Geburtshilfe durch Hebammen. Der Berliner Senat und die märkische Landesregierung beschlossen am Dienstag, sich an einer entsprechenden Bundesratsinitiative der Länder Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu beteiligten. Damit soll eine tragfähige Lösung der Haftpflichtproblematik freiberuflicher Hebammen gefunden werden, die ihren Beruf durch hohe Versicherungsprämien gefährdet sehen, erklärte die Staatskanzlei in Potsdam. Mit der Bundesratsinitiative wird den Angaben zufolge die Bundesregierung gebeten, auf den Spitzenverband der Krankenkassen einzuwirken, um eine angemessene Vergütung der Geburtshilfe sicherzustellen. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln