Bayern beharrt auf späten Sommerferien

München. Die 16 Bundesländer wollen die Sommerferien entzerren - aber Bayern wird beim bisherigen späten Ferienbeginn bleiben. »Es hat sich bewährt«, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums dazu am Mittwoch. Für die Verteilung des Unterrichtsstoffes sei es hilfreich, wenn ein Schuljahr einen festen Umfang habe. »Es geht um Lernprozesse.« In Bayern beginnen die Sommerferien traditionell später als in anderen Bundesländern - erst Ende Juli oder Anfang August. Die Ministerpräsidenten wollen die Sommerferien über eine längere Periode als bisher verteilen. dpa/nd

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