Keine Krim-Krise bei der Linkspartei

Liebich: »Keinen großen Streit« um Bewertung der Ereignisse in der Ukraine / Jelpke: »großen Dissens sehe ich nicht«

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die LINKE ringt um eine gemeinsame Position zum Ukraine-Konflikt. Vor der Bundestagsrede von Gregor Gysi konnte sich die Fraktion offenbar auf einen Kompromiss verständigen.

Am Montag sah es noch so aus, als steuerte die LINKE auf ihre eigene Krim-Krise zu. In einem Meinungsbeitrag für die »Junge Welt« hatte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, kritisiert, dass die Regierungsbeteiligung der Rechtsradikalen in Kiew »auch von der Linkspartei bislang nicht genügend ernst genommen wird«. Jelpke schrieb zudem, dass in den Verlautbarungen der LINKEN »die entschiedene Anklage der Faschisten« fehle. Da der Beitrag in längerer Form auch auf der Webseite der Parteiströmung Antikapitalistische Linke erschien, war spätestens zu diesem Zeitpunkt klar, dass es innerhalb der Partei mindestens zwei Positionen zum Konflikt in der Ukraine gibt. Da sind Abgeordnete wie der Leiter des Arbeitskreises Internationale Politik, Wolfgang Geh...

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