Kolumne

Sieben Tage, sieben Nächte

Wolfgang Hübner über die Entwicklung des Falles Hoeneß

Zu Beginn dieser Woche lautete der aktuelle Kontostand: 3,5 Millionen Euro. So hoch war die vermeintliche Steuerschuld, als Ulrich Hoeneß am Montag vor Gericht erschien. Niemand in der nd-Redaktion hat schon einmal so viel Geld auf einem Haufen gesehen, weder in kleinen noch in großen Scheinen. Dann wuchs die Steuerschuld jeden Tag rasant an. Wir haben unsere Buchhaltung gefragt, ob sie mal ausrechnen könnte, wieviel Geld man hin und her geschoben haben müsste, um am Ende fast 30 Millionen Steuern zu schulden. Irgendwann stieg aus der Buchhaltung Rauch von undefinierbarer Färbung auf - aber nicht, weil die Kollegen dort ein Ergebnis ermittelt hatten, sondern weil die Taschenrechner durchgebrannt waren.

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