Kirsten Achtelik 17.03.2014 / Inland

Blick über den eigenen Tellerrand fehlte

Konferenz über die Krise der sozialen Reproduktion bringt über 60 Initiativen in Berlin zusammen

Die Pflege von Menschen wird zwar immer wichtiger, aber dennoch geringgeschätzt. Das linke Konzept der »Care Revolution« will Abhilfe schaffen.

Über 60 Initiativen hatten am vergangenen Wochenende zur »Care-Revolution«-Aktionskonferenz in die Räume der Rosa-Luxemburg-Stiftung nach Berlin geladen, um über die Krise der sozialen Reproduktion und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren. Dem Aufruf folgten etwa 500 Interessierte, die aus Deutschland sowie aus Österreich und der Schweiz angereist waren. Durch die Konferenz sollte eine Vernetzung der verschiedenen Gruppen, die zu Gesundheit, Bildung, Wohnen und Sorgearbeit aktiv sind, ermöglicht werden. Dies sei, so der Berliner AK Reproduktion, eine der Mitorganisatorinnen der Konferenz, auch gelungen: »Es gab einen sehr lebendigen Austausch. Viele Menschen aus den unterschiedlichen Spektren haben auf diese Gelegenheit gewartet.« Auch sollte die Konferenz Gelegenheit bieten, unterschiedliche, teils widersprüchliche Perspektiven zusammenzubringen. Dies gelang jedoch nur bedingt.

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