Ukrainischer Soldat auf der Krim getötet / Jazenjuk: Übergang zu einem «militärischen Konflikt»

Kiew warnt Weltgemeinschaft vor Anerkennung der Krim / Moskau plant offenbar Sanktionen gegen Washington

Berlin. Auf der zwischen der Ukraine und Russland umstrittenen Halbinsel Krim ist ein ukrainischer Soldat getötet worden. Wie das ukrainische Verteidigungsministerium am Dienstag bekanntgab, ereignete sich der Zwischenfall bei der Erstürmung einer Militärbasis in der Gebietshauptstadt Simferopol. Ein weiterer Soldat sei verletzt worden. Der zuständige Ministeriumssprecher machte keine Angaben darüber, ob der Stützpunkt von russischen Soldaten oder prorussischen Milizen angegriffen wurde.

Interimsregierungschef Arseni Jazenjuk sagte, der Konflikt mit Russland habe sich «von einem politischen in einen militärischen» verwandelt. «Russische Soldaten haben damit begonnen, auf ukrainische Armeeangehörige zu schießen, und das ist ein Kriegsverbrechen», sagte Jazenjuk bei einem Krisentreffen des Kabinetts in Kiew.

Marine-Kommandant Sergej Gajduk erklärte am Rande des Gesprächs, in den vergangenen Tagen hätten sich die Versuche «...

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