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Sanierungsarbeiten an der Gedächtniskirche

Der moderne Glockenturm der Gedächtniskirche wird ab Mai zur Baustelle. Arbeiter stellen dann ein Gerüst an dem neuen Turm auf. Die Fassade muss saniert werden, weil dort der Beton bröckelt. »Es ist zwingend erforderlich aus Sicherheitsgründen«, sagte Pfarrer Martin Germer am Mittwoch. »Die Kirche ist eine Dauerbaustelle.« Bis Ende des Jahres soll zunächst ein Gutachten stehen. Wann die Bauarbeiten dann konkret beginnen, wie lange sie dauern und wer sie finanziert, ist noch unklar. Parallel wird die Kapelle saniert, dafür gibt die Wüstenrot Stiftung 1,4 Millionen Euro. Derzeit steckt auch noch der alte Turm des Berliner Wahrzeichens zum Teil in einem Gerüst, der Gerüstsockel soll dann aber bis zum Sommer abgebaut werden. dpa/nd

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