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Grünes Kreuz warnt vor Vergiftungsgefahren

Berlin. In Deutschland vergiften sich nach Schätzungen etwa 150 000 Kleinkinder jährlich. Nach Angaben des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK) müssen etwa 20 000 Kinder nach Vergiftungen medizinisch behandelt werden. 90 Prozent von ihnen sind zehn Monate bis viereinhalb Jahre alt. Meist schlucken sie nicht sicher aufbewahrte Medikamente, Putzmittel und Lacke sowie Tabak, Alkohol oder giftige Pflanzen. Das DGK weist seit 2006 jährlich am 20. März mit dem »Aktionstag Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt« auf Gefahren hin. Krankenkassen und Ärzte beteiligen sich an Informationskampagnen für Eltern und Tagesmütter. dpa/nd

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