Depressionen schlecht behandelt

Nur jeder vierte Depressionspatient erhält nach neuester Studie eine angemessene Therapie. Arbeitgeber und Gewerkschaften wollen psychischen Krankheiten besser vorbeugen.

Gütersloh. Mehr als die Hälfte der schwer Depressiven würden unzureichend, 18 Prozent sogar gar nicht behandelt, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Gesundheitscheck der Bertelsmann Stiftung. Wie erfolgreich eine Depression behandelt wird, hängt demnach auch vom Wohnort ab. Während im sächsischen Zwickau lediglich 13 Prozent der Menschen angemessen versorgt würden, seien es im nordrhein-westfälischen Münster mit 40 Prozent dreimal so viele.

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