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Thailand-Wahl ungültig

Verfassungsgericht setzt Situation wieder auf Null

Nach der massiven Behinderung durch die Opposition hat das thailändische Verfassungsgericht die umstrittene Parlamentswahl vom Februar annulliert.

Bangkok. Die thailändischen Verfassungsrichter entschieden am Freitag mit sechs gegen drei Stimmen, dass das Februar-Votum »nicht gültig« sei, weil nicht an einem Tag im ganzen Land gewählt wurde. Die Wahlkommission setzt nun auf Gespräche zwischen der Regierung von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra und ihren Gegnern.

Die Opposition hatte die vorgezogene Wahl am 2. Februar boykottiert. Rund 10 000 Wahllokale wurden von ihr blockiert, mehrere Millionen Menschen konnten ihre Stimmen nicht abgeben. Die Wahl war von Yingluck angesichts wochenlanger Proteste gegen ihre Regierung mit inzwische...


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