Kein Stillstand beim Klimawandel

UN-Meteorologieorganisation: 2013 war das sechstwärmste je gemessene Jahr

Wirbelsturm Haiyan, Hochwasser in Mitteleuropa, Rekorddürre in Australien - die Menschheit spürt die Folgen des Klimawandels.

Unter Klimaforschern gibt es seit einiger Zeit eine Debatte darüber, ob die globale Erwärmung zumindest eine Pause eingelegt hat. Doch die von der Weltmeteorologieorganisation (WMO) ausgewerteten Daten für 2013 sprechen eine andere Sprache. Das abgelaufene Jahr war das sechst- wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1850, heißt es in der »jährlichen Stellungnahme über den Stand des Klimas«, den die UN-Fachorganisation am Montag in Genf veröffentlichte. 13 der 14 bislang gemessenen wärmsten Jahre seien im 21. Jahrhundert gemessen worden. 2013 lag die Durchschnittstemperatur an Land und an der Meeresoberfläche bei 14,5 Grad Celsius - das waren 0,5° mehr als im Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990. Vor allem die südliche Hemisphäre war betroffen - so verzeichnete Australien sein wärmstes je gemessenes Jahr und Argentinien sein zweitwärmstes.

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