Brüsseler Spitzen

Die EU düngt an falscher Stelle

Barbara Lochbihler über Menschenhandel in der Europäischen Union als Folge einer Freizügigkeit in engen Grenzen

Sexuelle Ausbeutung, häusliche Sklaverei, Organentnahme – beim Menschenhandel geht es um schwerwiegende Verbrechen. Wer von dem kriminellen Geschäft vor allem betroffen ist, steht außer Frage: 68 Prozent der Opfer in der Europäischen Union sind Frauen, zwölf Prozent Mädchen, drei Prozent Jungen. Diese Zahlen veröffentlichte die EU im April 2013. Zwei Jahre vorher hatte sie Grundlagen für den Kampf gegen den Menschenhandel geschaffen: Mit einer gemeinsamen Richtlinie will man das Phänomen in den Griff bekommen.

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