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Mosekunds Montag

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.

Für die Nacht der Zeitumstellung hatte sich Herr Mosekund vorgenommen, endlich einen lästigen Behördenschriftwechsel zu erledigen. »Sonntag früh, zwei Uhr, Dauer: höchstens eine Stunde«, schrieb er in seinen Terminkalender und stellte den Wecker. Kurz vor Zwei stand Herr Mosekund auf, setzte sich an den Schreibtisch und griff zum Stift. Ein paar Augenblicke später schlug es drei Uhr. »Wie doch die Zeit vergeht«, staunte Herr Mosekund nicht unzufrieden und ging wieder zu Bett.

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