Luz Kerkeling 01.04.2014 /

Mord für »Entwicklung«

In Chiapas wird ein indigener Aktivist und Widerstandskämpfer gegen Großprojekte von »Unbekannten« aus dem Weg geräumt

In Chiapas wurde der Aktivist Juan Carlos Gómez Silvano erschossen. Der Pro-Zapatist war eine Schlüsselfigur im Widerstand gegen infrastrukturelle Großprojekte. Die Landkonflikte gehen weiter.

Die Repression gegen linke Aktivisten im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas, die sich für eine selbstbestimmte Nutzung ihrer Ländereien einsetzen, hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Am 21. März wurde Juan Carlos Gómez Silvano im Landkreis Chilón von Unbekannten mit über 20 Schüssen ermordet.

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