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Bloß keine Panik

Dynamo Dresdens Trainer Olaf Janßen über das Ostderby am Freitag gegen Energie Cottbus als Abstiegsendspiel in der 2. Bundesliga

Trainer Olaf Janßen übernahm Dynamo Dresden im September als Tabellenletzten der 2. Bundesliga. Es ist die erste Station des Krefelders als Chefcoach, nachdem er vier Jahre als Co-Trainer von Berti Vogts beim Nationalteam Aserbaidshans tätig war. Zum Ende der Hinrunde stand die SGD dann auf Platz 13. Heute trifft Dresden als Drittletzter im Stadion der Freundschaft auf das Schlusslicht Energie Cottbus. Über das Derby, Dynamos Ergebniskrise bei gleichzeitig positiver Entwicklung der Mannschaft und die Tücken des Abstiegskampfes sprach der 47-Jährige mit Alexander Ludewig.

nd: Heute empfängt der Tabellenletzte Cottbus den Drittletzten Dresden. Beim FC Energie spricht man von einem Endspiel gegen den Abstieg. Wie sieht Dynamo die Partie im Stadion der Freundschaft?
Janßen: Wir sehen das Spiel nicht weniger als Endspiel, oder besser als eine Art Endspiel. Beide Mannschaften haben zwar auch nach dieser Partie noch ihre Chancen, dem Abstieg zu entgehen. Aber dieses Spiel ist sicherlich für beide richtungsweisend. Wenn die Cottbuser gewinnen, sind sie auf einen Punkt an uns dran. Und wenn man dann noch überlegt, dass der Vorletzte Bielefeld beim Tabellenführer in Köln spielt, kann man davon ausgehen, dass Cottbus dann nur noch einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz hätte. Das wäre vor den letzten fünf Spielen für sie natürlich noch mal ein Riesenschritt. Für uns ist es so, dass wir mit einem Sieg dann sieben Punkte Vorsprung auf Cottbus hätten. Und wir kämen vielleicht auch wieder auf drei Punkte...


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