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Zwischen Wut und Ohnmacht

Warum Trainer Jürgen Klopp am 0:3 von Borussia Dortmund bei Real Madrid so schwer zu knabbern hat

  • Von Frank Hellmann, Madrid
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Dem Offensivspektakel von Real Madrid hat Borussia Dortmund in diesem Jahr nichts entgegenzusetzen. Das betrübte Jürgen Klopp, während Bundestrainer Löw über Ronaldo und Co. schwärmte.

Joachim Löw und Hansi Flick standen am Donnerstag etwas früher auf als der gemeine Tourist in Madrid. Um kurz vor halb neun erschienen der Fußball-Bundestrainer und sein Assistent an Gate H28 des Flughafens Madrid-Barajas, um den Heimflug nach Frankfurt anzutreten. Brav in den drei Warteschlangen verharrten etliche ernüchterte Dortmunder Anhänger, die dann sogleich um einige Handyfotos baten. Das mag für die Fans von Borussia wenigstens eine schöne Erinnerung sein, beim Bundestrainer blieb anderes von dieser Dienstreise haften.

»Haben Sie gesehen, wie Real Madrid immer mit drei, vier Spielern in höchstem Tempo vorgestoßen ist?« Keine Frage: Löw hatte das 3:0 der Hausherren im Champions-League-Viertelfinale vor allem wegen Real Madrid sehr gefallen - einen direkten Vorwurf wollte er Borussia Dortmund gar nicht machen. Löw schwärmte davon, wie Cristiano Ronaldo Sprints über 70, 80 Meter absolvierte. »Für ihn ist das selbstverstä...


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