Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Operation Adler 30

Die 4. Infanteriebrigade der afghanischen Armee soll wie andere Einheiten am Wahltag vor Angriffen der Aufständischen schützen - alles andere als eine Routineaufgabe.

Mit ihren Reisschüsseln in den Händen sitzen die Soldaten in der Sonne, mitten in einem mohnbewachsenen Tal in Ostafghanistan. Stundenlange Gefechte mit den Taliban liegen hinter ihnen, nun gibt es die erste warme Mahlzeit seit anderthalb Tagen. Doch die Aufständischen gönnen den Streitkräften nur eine kurze Pause - dann zerreißen Schüsse die Luft und erinnern sie daran, weshalb sie hier in der Provinz Nangarhar sind: Sie sollen die Bezirke Chogiani und Schersad bis zur Präsidentenwahl am Sonnabend von Taliban freihalten.

Auf ihre »Operation Adler 30« vorbereitet wurde die vierte Infanteriebrigade in einem Lager nahe der Provinzhauptstadt Dschalalabad. Dort stehen die Soldaten von General Dadan Lawang. »Meine Brüder, Löwen von Afghanistan, ich grüße euch«, sagt er. »Wir ihr wisst, steht Afghanistan an einem entscheidenden Punkt sein...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.