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Prozess um Kita-Platz endet mit Vergleich

Mainz. Im Streit um einen fehlenden Kita-Platz zwischen einem Vater und der Stadt Mainz haben sich beide Parteien auf einen Vergleich geeinigt. Die Stadt habe sich verpflichtet, dem Mann 4000 Euro zu zahlen, teilte ein Sprecher des Landgerichts Mainz am Montag auf dpa-Nachfrage mit. Der Berufssoldat hatte auf 32 000 Euro Verdienstausfall geklagt, weil er trotz Rechtsanspruchs zunächst keinen Kindergartenplatz für seine zweijährige Tochter bekommen habe. Er habe deshalb die Elternzeit verlängern müssen und seinen Dienst erst mit Verzögerung wieder antreten können. Die Vergleichssumme hatte die Zivilkammer des Landgerichts zu Prozessbeginn im Februar vorgeschlagen. Sie entspreche den Kosten, die für eine ganztägige Betreuung des Kindes über vier Monate in einer privaten Einrichtung angefallen wären. dpa/nd

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