Werbung

Zahl der Spielhallen in Berlin gesunken

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Zahl der Spielhallen in Berlin ist das zweite Jahr in Folge gesunken. Wie der Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Daniel Buchholz, am Montag mitteilte, sank die Zahl 2013 geringfügig von 577 auf 564. Dies sei als großer Erfolg zu werten, da die Zahl noch 2010 um ein Drittel gestiegen sei. Buchholz schreibt dies dem neuen Spielhallengesetz zu, das 2011 in Kraft trat. Die Teilnahme an Glücksspielen gehe insgesamt zurück, wie eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeige. Allerdings gibt es bei Automatenspielen Zuwächse; insbesondere bei Männern zwischen 18 und 20 Jahren. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!