NSA soll »Heartbleed« seit langem rege ausgenutzt haben

Bloomberg: US-Geheimdienst kannte Sicherheitslücke seit »mindestens zwei Jahren« / Regierung dementiert Bericht

New York. Nach Informationen der Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf zwei Informanten ist die »Heartbleed«-Sicherheitslücke im Internet dem US-Geheimdienst NSA seit »mindestens zwei Jahren« bekanntgewesen - und sei von der NSA rege genutzt worden. Unter anderem sollen damit Passwörter abgegriffen worden sein. Die Exklusiv-Informationen von Bloomberg sind üblicherweise sehr gut. Das Dementi der US-Regierung kam diesmal allerdings keine zwei Stunden danach und fiel deutlich klarer aus als die meisten bisherigen Stellungnahmen in dem seit zehn Monaten andauernden NSA-Skandal. Regierungsbehörden hätten erst im April mit dem Bericht von IT-Sicherheitsexperten von der »Heart...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 498 Wörter (3738 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.