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Ukraine-Krise: Timoschenko für Runden Tisch

Kiewer Übergangsregierung stoppt über Ostern sogenannten Anti-Terror-Einsatz / Putin bereit zur Normalisierung des Verhältnisses zum Westen: Das hängt »nicht alleine von uns ab«

Berlin. Die ukrainische Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko hat vorgeschlagen, den Konflikt mit den für Unabhängigkeit eintretenden Kräften im Osten des Landes an einem Runden Tisch lösen. Zu den Gesprächen in Donezk müssten aus allen Teilen der Ukraine Vertreter zu Verhandlungen zusammenkommen, um über einen Ausweg aus der Krise zu beraten, teilte der Pressedienst der Ex-Regierungschefin am Samstag mit. Timoschenko hielt sich demnach in Donezk auf. Dort besetzten seit Wochen nach Russland orientierte Uniformierte zahlreiche öffentliche Gebäude. Sie fordern eine Föderalisierung der Ukraine mit weitgehenden Autonomierechten für die russischsprachigen Gebiete im Osten und Süden der Ex-Sowjetrepublik. Die neue Führung Kiew hat ihren sogenannten Anti-Terror-Einsatz im Osten des Landes für die Osterfeiertage unterbrochen, um zu einer Deeskalation beizutragen.

Zuvor hatte die russische Regierung besonders mit Blick auf die ...


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