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Grüne Exportschlager für China

Asiens Wirtschaftsmacht setzt auf Energieeffizienz und Umwelttechnik - auch aus Deutschland

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die schwarz-rote Bundesregierung setzt auf noch bessere Beziehungen zu China - auch zum Wohle der deutschen Industrie.

Mit einer großen Unternehmerdelegation im Gefolge ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nach China gereist. Die 49 Wirtschaftsvertreter haben klare Erwartungen: »In erster Linie geht es uns um Gleichberechtigung«, sagte Hubert Lienhard, Chef des Asien-Pazifik-Ausschusses und Vorstandsvorsitzender des Maschinenbauers Voith AG. Bislang erlaubt China nur Gemeinschaftsunternehmen. Das betrifft auch den geschäftlichen Schwerpunkt der Reise - die Energie- und Umwelttechnik.

Sigmar Gabriels erster offizieller Programmpunkt seines dreitägigen Besuchs war am Dienstag denn auch die Eröffnung eines Forums für Energieeffizienz in Peking, gemeinsam mit dem kommunistischen Chef der Reformkommission NDRC, Xu Shaoshi. Die NDRC ist auch für verbesserte Luftqualität und Klimaschutz zuständig. China will nach eigenem Bekunden von Wissen und Technik des Energiewendevorreiters Deutschland profitieren.

Schon im Jahr 2011 waren mi...


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