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Fußball bis in die Puppen ...

Gewerkschaften fordern Unternehmer während der Fußball-WM zu flexiblen Arbeitszeiten auf

  • Von Hans-Gerd Öfinger
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Wegen der Zeitverschiebung werden die meisten Spiele der Fußball-WM der Männer in Brasilien hier nicht zur Primetime übertragen.

Gut sieben Wochen vor dem Anpfiff zur FIFA-Fußballweltmeisterschaft der Männer (WM) in Brasilien verlangen führende Gewerkschafter von den Arbeitgebern eine flexible Arbeitszeitgestaltung nach Live-Übertragungen wichtiger Fußballspiele. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass die Spiele wegen der Zeitverschiebung vielfach erst um 22 oder 24 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit beginnen, für die meisten abhängig Beschäftigten zu nachtschlafender Zeit.

Arbeitgeber und Betriebsräte sollten die Arbeitszeiten »möglichst so gestalten, dass die Beschäftigten die WM-Spiele schauen können«, forderte der Chef der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, in einem Zeitungsinterview: »Hier geht mehr als ein schnödes ›Geht nicht‹«. Am Morgen nach Spielen der bundesdeutschen Nationalmannschaft solle die Arbeit möglichst etwas später beginnen, regte auch der IG BAU-Vorsitzende Robert Feiger an. »Von den...


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