Robert D. Meyer 25.04.2014 / Kultur

Die Mauer als Goldfischglas

»Grenzfaelle« im Heimathafen Neukölln von und mit den Flüchtlingen vom Oranienplatz

Zwei Goldfische sagen vielleicht mehr als ein flammendes Plädoyer - selbst wenn die Bewohner des kleinen Aquariums aus Plastik sind. Die Goldfische schwimmen nach rechts, kehren um, treiben nach links, drehen sich im Kreis um sich selbst, sehen das Geschehen um sich herum nur schemenhaft verschwommen, versteckt hinter einer Glaswand, wissen nicht, wie die Welt draußen und ihre Bewohner ticken, da die beiden sie zwar täglich sehen, aber nicht fühlen.

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