Militärbeobachter bleiben festgesetzt

Moskau kritisiert Agieren der Aufständischen / OSZE und Berlin bemühen sich um Freilassung von »Military Verification Team«

Berlin. Nach der Festsetzung mehrerer ausländischer Militärbeobachter in der Ostukraine haben sich die Bundesregierung und die OSZE intensiv um eine Freilassung des Teams bemüht. Die als prorussisch bezeichneten Kräfte in Slawjansk weigerten sich am Samstag jedoch, die Gruppe, zu der auch vier Angehörige der Bundeswehr gehören, auf freien Fuß zu setzen. Einer der Aktivisten, Denis Puschilin, äußerte den Verdacht, darunter seien »NATO-Spione«. Der ebenfalls zu den Aufständischen zählende Wjatscheslaw Ponomarjow sagte vor ausländischen Beobachtern, die Militärbeobachter hätten keine Uniformen getragen und behauptet, sie seien als Touristen unterwegs. Die Aktivisten wollen die ukrainischen Mitglieder des Teams vermutlich gegen inhaftierte Gesinnungsgenossen austauschen.

Bei den festgehaltenen Militärbeobachtern handelt es sich um ein »Military Ver...

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