Werbung

Berlin erhält weniger Fördergeld aus Brüssel

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin erhält in der neuen EU-Förderperiode 2014 bis 2020 rund 850 Millionen Euro aus EU-Fördertöpfen. Das sind rund 350 Millionen Euro weniger als im abgelaufenen Förderzeitraum 2007 bis 2013, teilte Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer (CDU) mit. Das liege einerseits an einer erheblichen Kürzung des EU-Budgets. Zum anderen gelte Berlin heute nicht mehr als so förderbedürftig, da es dank eines Wirtschaftsaufschwungs wohlhabender geworden sei, sagte die Senatorin. EU-bezuschusste öffentliche Projekte müssen vom Land zu 50 Prozent cofinanziert werden. Allein 635 Millionen Euro sollen in die Förderung der regionalen Wirtschaft fließen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!