Keine Waffenruhe in Südsudan in Sicht

Nairobi. Die Konfliktparteien in Südsudan haben einen Vorschlag der Vereinten Nationen für eine Waffenruhe von 30 Tagen abgelehnt. Präsident Salva Kiir und Rebellenführer Riek Machar hätten die Chance auf ein einstweiliges Ende des Blutvergießens nicht genutzt, kritisierte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, am Mittwoch bei ihrem Besuch in der südsudanesischen Hauptstadt Juba. Zuvor hatte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon telefonisch an Präsident Kiir appelliert, die »entsetzlichen Tötungen« von Zivilisten sofort zu stoppen. epd/nd

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