Sieben Tage, sieben Nächte

Wolfgang Hübner sinniert über den Zusammenhang zwischen Empörung und Ertüchtigung

Jetzt sind wieder Empörungswochen. Oder immer noch? Im Winter gab es zu wenig Schnee, Merkel schikaniert die Griechen, in der Ukraine droht Krieg. Dann sagt wieder der Bundespräsident etwas Empörendes. Und so weiter.

Der 1. Mai ist ja auch so ein Empörungstag. Die einen empören sich bei der Bratwurst, die anderen über die Bratwurst; die einen tagsüber, die anderen lieber am späteren Abend. Wer das alles durchhalten will, muss gut bei Kräften sein. Und gesund. Auch psychisch, weil häufiges Empören auf den Blutdruck durchschlagen kann. Deshalb gilt für Protestaktivisten: zur Vorsorgeuntersuchung gehen, ausgewogen ernähren, ausreichend an der frischen Luft bewegen. Das ganze Programm eben. (Wobei man allerdings aufpassen muss, dass man vor lauter Wohlbefinden am Ende nicht zu unempört wird.)

Unter die...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 421 Wörter (2678 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.