BND beriet Militärbeobachter

Linken-Politikerin Buchholz: Verdacht einer verdeckten Operation / Neu kritisiert Bundesregierung als »verantwortungslos« / von der Leyen will umstrittene Entsendung des Militärteams »noch mal analysieren«

Berlin. Der umstrittene Einsatz von Militärbeobachtern mitten in der Ukraine-Krise sorgt weiter für Diskussionen. Die Ankündigung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die Entsendung der Gruppe unter Leitung eines deutschen Obersts ohne Uniformen in die Nähe der Separatisten-Hochburg Slawjansk noch einmal zu überprüfen, sei »ein Teileingeständnis von Fehlern«, sagte die verteidigungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Christine Buchholz. Die CDU-Politikerin Leyen hatte zuvor erklärt, die »Situation - diese spezifische - noch mal analysieren« zu wollen. »Vor allem müssen wir uns die Frage stellen, wie man stärker darauf pochen kann, dass das Gastland die Sicherheitsgarantien auch umsetzen kann.«

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