Zwischen Südsudan und Stasi

Das DOK.fest München nimmt Überwachungsopfer und den WM-Gastgeber Brasilien in den Blick

  • Von Caroline M. Buck
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Gastland beim DOK.fest München konnte in diesem Jahr wohl nur Brasilien sein. Ob das Spiel am Ball und der Blick der Weltöffentlichkeit den Weg weisen können aus sozialer Misere und Favela-Gewalt, was Samba und Untergrund-Kultur zur Lage beitragen oder wie man politische Attentate überlebt, ohne den Kampfesmut zu verlieren, lässt sich derzeit in München überprüfen.

Auch der Nahe Osten wird in vielen eindrucksvollen Filmen debattiert. Wobei einmal mehr festzustellen ist: Der Zoo im Gaza-Streifen gehört endlich geschlossen, gerade weil er stets so symbolträchtige Bilder liefert zum Eingesperrtsein (auch) der menschlichen Bevölkerung auf allerengstem Raum.

Einer der bisher bemerkenswertesten Filme aber handelt vom Südsudan: vom Freiheitskampf gegen den Norden, von mangelnder In᠆frastruktur, Querelen um die Nutzung der Ölreserven und blutigen Stammesfehden, von neugewonnener Staatlichkeit, politischer Instabilität und ...

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