Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Mehr Geld für Kommunen durch Vergnügungssteuer

Potsdam. Die Vergnügungssteuer hat den Kommunen Brandenburgs im vergangenen Jahr etwas mehr Geld eingebracht als im Vorjahr. Die Einnahmen stiegen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zu 2012 von 5,4 auf 5,6 Millionen Euro. Die Vergnügungssteuer wird vor allem auf den Betrieb von Spielautomaten erhoben. Mancherorts müssen auch Betreiber von Internet-Cafés oder Striptease-Lokalen zahlen. Steuersatz und -gegenstand bestimmen die Kommunen selbst. Anders als etwa in Frankfurt (Oder), gibt es in der Landeshauptstadt Potsdam zum Beispiel eine »Kartensteuer« von 15 Prozent auf Eintrittspreise für Tanzveranstaltungen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln