Wer stoppt die »Killer-Roboter«?

Nichtregierungsorganisationen fordern das Verbot sogenannter autonomer Waffen

  • Von Wolfgang Kötter
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Im Genfer »Palais des Nations« begannen am Dienstag Beratungen von Regierungsexperten zu sogenannten autonomen Waffen.

Das Thema der sogenannten autonomen Waffen ist in den vergangenen Monaten durch die wachsende internationale Kritik am Einsatz bewaffneter Drohnen immer stärker in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Denn noch krasser als beim ferngesteuerten Töten werden hier Entscheidungen über Leben und Tod sich selbst steuernden Maschinen übertragen - »Killer-Robotern«, die als Waffe im Rahmen ihrer Programmierung eigenständig handeln, ohne dass der Mensch entscheidend oder korrigierend eingreift. Im vergangenen November hatten die Mitgliedstaaten der Konvention über inhumane Waffen einstimmig das jetzt in Genf begonnene Expertenmeeting beschlossen. Der Vorsitzende, Frankreichs Botschafter Jean-Hugues Simon-Michel, sieht das Treffen als ersten Schritt, um ein gemeinsames Verständnis für die aufgeworfenen Fragen zu erreichen.

Vorausgegangen waren intensive Diskussionen im UN-Menschrechtsrat. Der Sonderberichterstatter Christo...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 614 Wörter (4589 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.