Jérôme Lombard 14.05.2014 / Berlin / Brandenburg

Es geht langsam voran

Berliner Bezirksstadträtin sieht die Integration von Sinti und Roma in Berlin auf gutem Weg

Sinti und Roma aus Rumänien und Bulgarien lassen sich dauerhaft in Berlin nieder. Die wachsende Zahl stellt die Bezirke vor neue Herausforderungen. Wie Integration funktioniert, zeigt der Bezirk Neukölln.

Rebeca Roman ist kein schüchternes Mädchen. Mit bewusst gewählten Worten beschreibt die 17-jährige Romni ihre Zukunftspläne: »Ich möchte so gerne Krankenschwester werden.« Nach dem in diesem Jahr an einer Neuköllner Oberschule gemachten erweiterten Hauptschulabschluss stehen ihr dafür auch alle Türen offen. Rebeca ist eine Kämpfernatur. Erst vor fünf Jahren kam sie mit ihrer insgesamt achtköpfigen Familie ohne jegliche Deutschkenntnisse aus dem kleinen rumänischen Dorf Fantanele bei Bukarest nach Berlin.

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