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Zwei Erben?

Testament von Gurlitt

Zwei Testamente des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt sind am Dienstag beim Amtsgericht München eingegangen. Das Notariat in Baden-Württemberg, bei dem die Testamente vom 9. Januar und vom 21. Februar hinterlegt worden seien, habe sie »an das Nachlassgericht München übersandt zur Benachrichtigung der Beteiligten«, teilte Gerichtspräsident Gerhard Zierl mit. Die Testamente würden sich nicht widersprechen. Das Gericht prüfe, ob weitere gesetzliche Erben leben. Bislang war nur bekannt, dass Gurlitt seine komplette Gemälde-Sammlung dem Kunstmuseum in Bern vermacht haben soll. dpa/nd

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