Park mit Sorgen

Wie der Klimawandel der historischen Gartenanlage am Schloss Sanssouci zusetzt.

  • Von Christina Matte
  • Lesedauer: ca. 7.0 Min.
Trockenschäden (Totholz) an den Eschen, Verdunstungsschäden an der Eibe werden in ein paar Wochen sichtbar.

Wer eine Open-Air-Ausstellung im Park von Sanssouci »Paradiesapfel« nennt, der spielt mit Assoziationen. Das Paradies - ein blühender Garten wie der einstige Lustpark Friedrichs II. (1712-1786)? Der Apfel - Symbol für den Obstanbau, den der Preuße dort forcierte? Paradies und Apfel zusammengedacht - war da nicht etwas mit Sündenfall? Oder besser, mit Erkenntnis?

In der Tat: Die Zauberjahreszeit Frühling hat den Park in den Garten Eden verwandelt. Kerzen in den Kastanienkronen, Flieder, Goldregen und Wildrosen blühen, Hahnenfuß setzt gelbe Tupfen auf weithin saftig grüne Wiesen. In der Tat: In der opulenten Schau treten auch die teuren Früchte des königlichen Früchtchens auf. Und in der Tat: Diese Ausstellung der Berlin-Brandenburgischen Stiftung Preußische Schlösser und Gärten thematisiert neben Klimasünden und hausgemachtem Klimawandel künftige Herausforderungen wie Naturschutz und Nachhaltigkeit. In historischen Gartenanlage...

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