Tiefsee ohne Bergbau

Alternativer Meereskongress fordert besseren Schutz der Ozeane

  • Von Burkhard Ilschner, Bremen
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In Bremen erarbeitete ein breites Bündnis eine Resolution gegen Umweltverschmutzung, Ausbeutung der Meere und für faire Schifffahrt und Fischerei.

»Stop seabed mining. Please.« (Stoppt den Tiefseebergbau. Bitte.) - Ebenso nachdrücklich wie emotional appellierte Maureen Penjueli vom »Pacific Network on Globalisation« an die Teilnehmer der zivilgesellschaftlichen Meereskonferenz, die am Sonnabend nach zwei Tagen zu Ende gegangen ist. Der Ruf der zierlichen Frau aus Papua-Neuguinea hatte zumindest einen kleinen Erfolg: Die Schlussresolution des Kongresses beinhaltet »ein internationales Moratorium für den Abbau von Erzen aus der Tiefsee« - ohne Wenn und Aber.

»Ein anderes Meer ist möglich!« - unter diesem Motto hatte ein breites alternatives Bündnis nach Bremen eingeladen, um gemeinsam Position zu beziehen gegen den »Europäischen Tag der Meere«: So heißt ein am Montag in der Hansestadt an der Weser beginnender Messekongress der Europäischen Kommission und des Bundesverkehrsministeriums. Brüssel und Berlin haben diese seit 2008 an jährlich wechselnden Orten stattfindende Ver...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 561 Wörter (4155 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.